Sommer, Herbst, Winter und Frühling am Starnberger See
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Der Starnberger See, ist nur gute 20 km südwestlich von München und wird daher auch liebevoll die "Badewanne Münchens" genannt. Er ist Münchens nächstgelegener See und beliebtestes Naherholungsziel der Münchner. Schon Karl Valentin berichtet von einer alten Sage, "wonach sich im Sommer aus unbekannten Gründen Tausende von Menschen in den See gestürzt haben sollen; diesselben konnten sich aber dank ihrer guten Schwimmkenntnisse alle selbst aus den Wellen befreien".

Die Lage des Sees zwischen der Großstadt und den Alpen ist ideal. Ein Bilderbuch-Panorama, das vom Karwendel über die Benediktenwand bis zur Zugspitze reicht, begrenzt im Süden die Landschaft. Gesäumt von sanften Moränenrücken, bieten die Ufer beste Hang-Lagen für Villen mit Seeblick. Demzufolge finden sich an keinem anderen bayerischen See derartig viele alte Villen und malerische Schlösschen. Sie verwandeln die wunderbare Naturlandschaft in eine großbürgerliche Kulturlandschaft.

In der Barockzeit befuhr die Prunkflotte des bayerischen Kurfürsten den Starnberger See. Heute ist er bevölkert mit einer Flotte von Ausflugsdampfern und unzähligen Segelbooten.

Der Starnberger See ist der zweitgrößte See Bayerns. Bei der beträchtlichen Wassertiefe von 128 Metern dürfen Sie Tiefgang erwarten. Andererseits ist er wie Karl Valentin erörtert, "seicht, lang, kurz, schmal und breit zugleich. Der Starnberger See hat seinen eigenen Reiz, und im Internet auch sein eigenes Regional-, Informations- und Erlebnisportal.

König Ludwig - KreuzDer Starnbergersee, auch Würmsee genannt, liegt etwa 20 km südlich von München und ist nach dem Chiemsee der größte See Bayerns. Schon Anfang des 17. Jahrhunderts war die "Badewanne" Bayerns ein bekanntes und beliebtes Erholungsgebiet. Die malerische Landschaft rund um das Gewässer wird durch viele alte Bauwerke und zahlreiche Schlösser verziert. Der Ort Possenhofen mit Schloss "Possi", wie es liebevoll von Kaiserin Sisi genannt wurde, ist neben Ammerland und Berg nur einer der sehenswerten Orte rund um den Starnberger See. In Höhe der Votivkapelle bei Schloss Berg erinnert ein Holzkreuz im Wasser an die Todesstelle von Bayerns König Ludwig II.

Größe/Wasserqualität:
57 Quadratkilometer groß, 21 Kilometer lang und max. fünf Kilometer breit, 20 Kilometer Uferlänge sind der Öffentlichkeit zugänglich Durch die frühe Erbauung einer Ringkanalisation ist das Baden an allen Stellen des Sees bedenkenlos möglich.

Freizeitmöglichkeiten:
Zahlreiche Liegewiesen, Strandbäder, Wanderwege, Wassersportmöglichkeiten, z. B. Segeln und Surfen, Dampferrundfahrten von 1 - 3 Stunden, Tanzrundfahrten, Tauchgebiet (tiefste Stelle 127 Meter)

Anfahrt von München:
S6 "Starnberg", "Possenhofen" oder "Tutzing" Auto: A 7 Richtung Garmisch, z. B. Ausfahrt Starnberg

Ebenfalls ein Produkt der Gletscher der letzten Eiszeit, weist der Starnberger See doch einen wesentlichen Unterschied zu den anderen großen bayerischen Seen auf: Er hat keine starken Zuflüsse aus den Alpen, es wird kein Geröll und Schlamm hinein getragen.

So gehört dieser See zu den saubersten Gewässern Bayerns. Mit seiner Länge von 21 km und einer Breite von höchstens 5,5 km wird er aus einer Tiefe bis 123 m aus kalten Quellen am Seegrund gespeist. Mit seiner Fläche von 57 qkm und eingebettet in sanfte, waldbedeckte Moränenzüge ist der Starnberger See heute für Wassersportler ein sehr interessantes Revier.

Die “Großkopferten” haben dem Starnberger See mit ihren Schlössern und Villen schon seit einigen hundert Jahren ihren noblen Stempel aufgedrückt. So gelten neben vielen historischen Villen das Schloss Berg – väterliches Landschloss von König Ludwig II. – und über den See das Schloss Possenhofen – väterliches Schloss der jungen Sissi – als besondere Attraktion.

Der Starnberger See liegt im bayerischen Alpenvorland in unmittelbarer Nähe zu München und bietet Erholung und Erlebnis gleichermaßen. Der "Fürstensee", wie er gerne genannt wird ist einer der "Hausseen" der Münchner im "Fünf-Seen-Land". Über die Autobahn A95 Richtung Garmisch Partenkirchen geht es bei der Ausfahrt Starnberg aber auch über Wolfratshausen oder Seeshaupt zum See. Auch mit der S-Bahnlinie 6 gelangt man dorthin. Stationen sind Starnberg Nord, Starnberg, Possenhofen, Feldafing und Tutzing, alle am Westufer des Sees gelegen. Des Weiteren kann man auch den Regionalzug nach Innsbruck mit Halt in Tutzing benutzen, dies ist die schnellste Möglichkeit via Zug.

Roseninsel im See
© Klaus Leidorf.
Mit einer Fläche von rund 57 Quadratkilometern ist der Starnberger nach dem Chiemsee der zweitgrößte See Bayerns. Von den 49 Kilometern Ufer sind 20 Kilometer für die Öffentlichkeit erschlossen. So finden sich rund um den See zahllose frei zugängliche Badeplätze. Die günstigen Windverhältnisse machen ihn außerdem zu einem idealen Segelrevier. Segel- und Yachtclubs markieren die Uferlinie von Starnberg über Pöcking bis zu Seeshaupt am Süd-Ende. Neben vier Bootswerften und einer Marina finden sich 15 Segelhäfen. Für Wasserskifans ist ein eigenes Gebiet ausgewiesen, sicher übers Wasser helfen zahlreiche Bootsverleiher und die "Bayerische Seen Schifffahrt". Desweiteren findet man nahe Feldafing - Ortsteil Wörth - eine vielumwobene kleine aber feine die Roseninsel.

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Schifffahrt Starnberger See
Wassersportmöglichkeiten:
Baden, Segeln, Windsurfen, Wasserskischule, Bootsverleih, Angeln, Tauchen
Gemeinden und Ferienorte:
Starnberg, Kempfenhausen, Berg, Münsing, Ammerland, Ambach, St. Heinrich, Seeshaupt, Bernried, Tutzing, Feldafing, Pöcking.
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