Sommer, Herbst, Winter und Frühling am Starnberger See

Töler Land - Bayerisches Bildbuchland Berge und Seen, Kirchen und Klöster, Städtchen und Dörfer. Das Tölzer Land ist Oberbayern aus dem Bilderbuch. Denn zwischen Isar und Loisach machen Voralpen-Landschaft, Kultur, Kur und Brauchtum gemeinsame Sache.
Eine Gegend für Genießer, geeignet für Erholungssuchende, Sportler, Familien und Gourmets zugleich.

Das Loisachtal und seine Orte

Wie schon unter dem Punkt "die Loisach" beschrieben fließt diese durch die drei Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen (Tölzer Land) und Weilheim-Schongau.

Als eigentliches Loisachtal bezeichnet man den Bereich vom Kochelsee bis zum Beurer Moos. Eine idyllische Landschaft gegen Osten umrahmt von Benediktenwand, Rabenkopf, Jochberg, Kesselberg, Herzogstand und Heimgarten.

Hier liegen die Orte Kochel mit den Ortsteilen Ort, Pessenbach und Ried, dann Benediktbeuern und Bichl. Begrenzt wird das Tal im Nordwesten durch Penzberg.

Das Loisachtal, erschlossen durch durch eine Eisenbahn von München Richtung Kochel, der Autobahn München Garmisch, gilt neben dem Starnberger See und dem Isartal auch als beliebtes Naherholungsgebiet wo einem nicht langweilig wird, beste Beispiel die Isarflossfahrten - ein Klassiker unter den Eventangeboten und immer wieder ein tolles Freizeiterlebnis.

Mehr Impressionen unter www.toelzerland.lra-toelz.de und www.isarwinkel.info.

Töler Leonhardiritt | © Florian SchottDie Leonhardifahrt oder der Leonhardiritt ist eine Prozession zu Pferde, die zum Brauchtum in Süddeutschland & Österreich zählt. Sie findet zu Ehren des Benediktinerabts Heiliger Leonhard von Limoges (6. Jh.) am 6. November statt. Einige Dörfer in Bayern feiern Leonhardi auch im Sommer.

Am bekanntesten ist dabei die Leonhardifahrt von Bad Tölz (www.toelzer-leonhardi.de / www.bad-toelz.de), die immer am 6. November selbst stattfindet, außer dieser fällt auf einen Sonntag (dann am Samstag davor). Sie ist mit ca. 80 Vierergespannen und jährlich rund 25.000 Besuchern wohl die größte und geht auf das 17. Jahrhundert zurück und findet jährlich seit 1855 statt.

Der bislang urkundlich älteste Ritt findet in Kreuth am Tegernsee statt, der erstmals 1442 erwähnt wird. Weitere Ort in denen Prozessionen stattfinden: Schliersee, Lenggries, Gmund am Tegernsee, Dießen und Utting am Ammersee, Pähl, Benediktbeuern, Peißenberg, Garmisch-Partenkirchen, Froschhausen bei Murnau am Staffelsee.

Mehr Informationen zum Leonhardiritt auf Wikipedia.de

Der Walchensee ist mit der maximalen Tiefe von 192,3 m Deutschlands tiefster See und mit 16,40 km2 zugleich auch einer der größten Alpenseen Deutschlands. Seine Fläche hat die Form eines nach Norden gerichteten Dreiecks - Länge von 7 km und einer Breite von 4 km - mit der Basis am Südufer von Einsiedl bis Niedernach mit 6,9 km und einer Höhe von Breitort bis Urfeld mit 5 km. Der See liegt 75 km südlich von München inmitten der Bayerischen Alpen uf ca. 803 m Höhe. Er gehört mit seiner gesamten Fläche einschließlich der Insel Sassau zur Gemeinde Kochel am See. Im Osten und Süden grenzt er mit seinem Ufer an die Gemeinde Jachenau.

Der Kochelsee liegt 70 km südlich von München am Randbereich der Bayerischen Alpen. Er gehört zu den Gemeinden Schlehdorf und Kochel am See im Osten. Während der Südliche Bereich des Sees noch von Bergen begrenzt ist, liegt der nördliche Teil schon im hier flachen Voralpenland und wird von einem Hochmoor begrenzt. Die Loisach fließt bei Schlehdorf in den See und fließt bei Kochel am See wieder aus. Dabei fließt in etwa die selbe Wassermenge durch das Walchensee Wasserkraftwerk zu.

Mehr Informationen zu Walchensee und Kochelsee.

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