Sommer, Herbst, Winter und Frühling am Starnberger See
Der Starnberger See, auch Würmsee genannt, ist mit einer Fläche von ca.5700 ha Bayerns zweitgrößter See. Der See ist gut 20 km lang und durchschnittlich 3,5 km breit. Die größte Breite beträgt 5 km ( Unterzeismering - nördl v. Ambach). In dem bis zu 127m ! tiefen See tummeln sich 25 verschiedene Fischarten, wobei, Renke, Seesaibling und der Hecht die Hauptausbeute der Angler sowie der Berufsfischer sind. Die durchschnittliche Tiefe des Sees beträgt mehr als 40m – man hat also „viel Wasser unter´m Kiel“. Abgesehen von einigen kleinen Bächen, besitzt der Starnberger See keinen nennenswerten Zulauf und nur einen Ablauf, dass Flüsschen Würm – daher auch der Name „Würmsee“.
Der Starnberger See bietet Ihnen ein Angelerlebnis der besonderen Art.

Die reizvolle Umgebung zwischen der Frauenkirche und dem Zugspitzmasiv bieten zahlreiche Freizeit und Ausflugsmöglichkeiten in näherer Umgebung.

Genießen Sie Angelferien, das Land und die Natur.

Das Angelrevier,
erstreckt sich über die gesamte Seefläche ca. 56qkm, 20,2km Lang und 4,66km Breit diese Fläche wollen wir hier nicht Rudern sondern gezielt Angeln, denn wer viel Fährt fängt wenig. Auf Seeforelle, Renke und Seesaibling angeln wir im Frühjahr von April bis Mai vom Ufer aus in ca. 8-12 Meter Wassertiefe mit der Hegene dabei ist der Standort am Ostufer zwischen Ambach und Ammerland sowie auf der Höhe von Leoni sehr fängig. Für das Westufer gilt das selbe, auf der Höhe um Tutzing und Possenhofen sind die fängigsten Standorte. Renken beisen ab 6 Uhr Früh, Seeforelle und Seesaibling beisen tagsüber am besten.

Renke, Seesaibling, Seeforelle, Hecht uvm. fängt man am Starnberger See, Ammersee und im Wörthsee.

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